Wie wählt Selma Investmentprodukte aus?

aktualisiert 23/8/18 von Patrik Schaer

Selma sieht sich alle verfügbaren Investmentprodukte an und sucht dann die Besten von unterschiedlichsten Anbietern aus. Dabei hat Selma eine strikte No-Kickback Richtlinie um unvoreingenommen und unabhängig auszuwählen. 
Keine Sorge: Obwohl dies interessant zu lesen ist, musst du nicht alle Details verstehen, um mit Selma investieren zu können. 🙂

Selma wählt Investmentprodukte (insbesondere ETFs) basierend auf den folgenden Kriterien aus:

Harte Fakten - Quantitative Faktoren

  1. Kosten

    Wie hoch sind die Kosten? Dies wird gemessen an der TER (Total Expense Ratio).
  2. Höhe des verwalteten Vermögens

    Wie viel Geld wird von dem Fonds bereits verwaltet? Gemessen in AuM (Assets under Management).
  3. Tracking Error

    Wie präzise folgt das Produkt dem Index? Maßstab ist hier der Tracking Error.

    Selma bevorzugt ETFs mit physischer Nachbildung gegenüber denen mit synthetischer Nachbildung. Ebenso bevorzugt Selma ETFs mit geringem Tracking Error.
  4. Liquidität

    Selma bevorzugt Fonds mit hohen AuM und mehreren Market-Makern. Hohe Liquidität und geringe Spreads werden bevorzugt.
  5. Kleiner Preis pro Anteil.

    Um Rebalancing leichter und effizienter zu machen, bevorzugt Selma ETFs mit geringem absoluten Preis.

Qualitative Faktoren  

  1. Wie gut deckt der Index die gesamte Assetklasse ab?
  2. Die Qualität des Indexes. Was enthält er? Und wie wird er berechnet?
  3. Hat das Investmentprodukt negative Steuerkonsequenzen in deinem Heimatland?


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